Reisen
Kneipp in Bamberg
Zu einer Tagesfahrt nach Bamberg war ein ganzer Bus Kneippianer unterwegs. Schon die Hinreise durch das fränkische Weinbaugebiet und den Naturpark Steigerwald war interessant. In Bamberg war bereits ein Stadtrundgang organisiert. Nicht nur die große Sachkenntnis des Stadtführers begeisterte die Teilnehmer sondern seine netten Geschichten und Anekdoten lockerten sein Fachwissen auf. Es verwundert nicht, dass die größte unversehrt erhalten gebliebene barocke Altstadt Deutschlands und das wunderschöne historische Stadtbild zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt wurden. Natürlich musste im "Schlenkerla" das bekannte Rauchbier probiert werden, nicht jedem schmeckte es. Bei einer Schifffahrt auf der Regnitz konnte in aller Ruhe das "Klein Venedig" Bambergs besichtigt werden. Beim Abschluss im Besen in Binswangen bedankten sich die Teilnehmer bei Ursula und Helmut Heß für die tolle Organisation der Reise. ge
Kneippverein bei den Kürbissen
Die Anreise per Zug und Bus bis zur Kürbisausstellung im Ludwigsburger Residenzschloss klappte für die 30 Kneippianer ganz prima. Nicht nur die Vielzahl der Kürbisse, sondern auch die Formen, Farben und Größen beeindruckten ungemein. Riesige Kürbis-Sauriere riefen Bewunderung hervor. Auch viele leckere Kürbisgerichte wurden probiert und Rezepte ausgetauscht. Die größte Freude für alle war jedoch die Schloss Führung der einstigen Kammerzofe Christina. Sie verstand es, die Gruppe von der ersten Sekunde an in ihren Bann zu ziehen und die Geschichte des Schlosses und deren einstige Bewohner anschaulich darzustellen. Ihr Charme und ihre schnelle, amüsante Reaktion auf Fragen jeglicher Art, rief große Begeisterung hervor. Der Organisator, Eberhard Eisele, brachte ein zufrieden Gruppe nach einem tollen Tagesausflug wieder gut nach Heilbronn zurück. ge
Viel Freude in Tripsdrill
Gleich mit 3 Bussen reiste der Heilbronner Kneippverein nach Tripsdrill. 150 Senioren wollten dabei sein um am Saisonende die Sonderpreise des Erlebnisparks auszunutzen. So weit das Auge reichte, überall lachende Gesichter und gute Laune pur. Sämtliche Fahrmöglichkeiten wurden ausprobiert und mit viel Hallo bejubelt. Sowohl die Altweiber - wie auch die Altherrenmühle wurden stark frequentiert und das Ergebnis interessiert betrachtet - doch leider war kein Unterschied zu vorher - nachher zu erkennen. Aber auch die wundervolle Dekoration im Park fand große Beachtung, sehr liebevoll waren die tollsten Kürbisse und Drachen drapiert. Ein leckeres Essen rundete den Tagesausflug ab und nicht zuletzt durch das wundervollen Wetter war jeder zufrieden und alle dankten Ursula und Helmut Heß für die gelungene Organisation. ge
Kneippverein in Stuttgart
Zur Wiederholungstour startete der Kneippverein in die Landeshauptstadt. Mit der Straßenbahn und Zahnradbahn ging es hoch hinauf zum Fernsehturm und die Tatsache, dass es der erste Fernsehturm der Welt war, beeindruckte die Gruppe sehr. Von der Aussichtsplattform aus gab es einen grandiosen Blick in die umliegenden Gegenden. Das Stuttgarter Ehepaar Lischke führte die Teilnehmer quer durch Stuttgart und zeigte und erklärte die verschiedenen Besonderheiten an der Strecke. Eine kurze Stippvisite in die Stiftskirche, vorbei am Schloss, dem Landtaggebäude und hinein in den Schlosspark ging die Führung. Hier waren zwar einige wenige Demonstranten und Polizisten zu sehen, es war jedoch vor der Baumfällaktion und somit alles sehr friedlich. Das Planetarium war Ziel der Gruppe und bei einer Vorführung über den Sternenhimmel und das Universum erkannte man, wie winzig und unscheinbar unsere Erde und unser Sein gegen diesen Dimensionen ist. Vor der Heimreise wurde noch der Nordflügel des Bahnhofs besichtigt, hier arbeiteten die Abrissbagger sehr zielstrebig. Der besondere Dank der Gruppe ging an des Ehepaar Lischke und dem Organisator Eberhard Eisele. ge
Besichtigungen
Europas größter Heilpflanzengarten
Unwahrscheinlich beeindruckend war der Tagesausflug des Kneippvereins zum größten biologisch-dynamischen Heilpflanzengarten Europas. Bei Weleda in Schwäbisch-Gmünd-Wetzgau konnte die Gruppe fühlen, riechen, schmecken, staunen und entdecken. Ein Film über die Firmenphilosophie, der Anbau der Heilpflanzen, die sorgfältige Ernte und Weiterverarbeitung zu Tinkturen und Ölauszügen gab Einblick in die sonst unbekannten Arbeitsabläufe vom Rohstoff bis zum Medikament oder Cremetopf. Bei der kompetenten Führung durch die Pflanzenanlagen konnten viele Fragen der interessierten Teilnehmer beantwortet werden und oft hörte man: "Ah, so also sieht die Jungpflanze von Arnika usw. aus."Nach der Mittagspause ging es in die älteste Stauferstadt Südwestdeutschlands, nach Schwäbisch Gmünd. Reiseleiter Heinz Krieger sorgte für ausgebildete Stadtführer die mit einem großen Wissen und gespürter Liebe zu ihrer Stadt die markantesten und ältesten Bauwerke zeigten und die Geschichte dazu lebendig werden ließen. Architektonische Schätze, wie das gotische Heilig-Kreuz-Münster und vieles mehr verwunderte durch die meist noch gute Bausubstanz und die imposante Größe. Bei der Heimreise gab es nach so vielen interessanten und kulturellen Erfahrungen, auch landschaftlich herrliche Ausblicke auf die drei Kaiserberge und den Welzheimer Wald. ge
Kneippverein zu Besuch bei der Firma Cartondruck
Die Betriebsbesichtigung bei der Firma Cartondruck in Willsbach war ein voller Erfolg. Über vierzig Anmeldungen beim Kneippverein Heilbronn zeigten, wie groß das Interesse an dieser Firma ist. Die Firmenchefs, Marc und Steffen Schnizer, organisierten die Führung, letzterer begrüßte die Gruppe und referierte über das Unternehmen und die verfolgten Ziele. Sein ganzer Stolz war ein Smart, innen und außen mit über siebentausend Faltschachteln seiner Firma verkleidet und trotzdem fahrbar. Ein Unikat und Kunstwerk zugleich und von den Teilnehmer sehr bestaunt. Die Firma Cartondruck wurde 2010 europaweiter Gesamtsieger und Preisträger für das Design einer Faltschachtel. Solche edle Verpackungen sind nun mal stille Verkäufer und vor allem in der Kosmetik-Branche von besonderer Bedeutung. Nach der Einführung ging es in die Produktion. Die Entwicklung, das erstellen von Mustern, die Farbküche, riesige Druck- und andere Maschinen, Lagerung der Produkte usw. beeindruckte kolossal. Auch, dass ohne Computer heutzutage nichts mehr geht, wurde sehr deutlich. Die Teilnehmer hatten zu all dem Gesehenen viele Fragen, welche auch geduldig und kompetent beantwortet wurden. Mit einer Erfrischung, einem Gastgeschenk und dem Hinweis, dass die Mitarbeiter entscheidend zum Erfolg des Unternehmens beitragen, wurde die Gruppe verabschiedet. ge
Kneipp in Höhle
Für alle Kneippmitglieder veranstaltete der Verein eine Halbtagesfahrt zur Tropfsteinhöhle in Eberstadt, sie gehört zur Stadt Buchen im Odenwald. Die Organisatorin, Siegrun Stäbler, erklärte bereits auf der Hinfahrt die Landschaft und wies auf die Stadt Buchen hin, sie ist besonders durch die traditionellen Fastnachtsbräuche im badischen Frankenland bekannt. Das Ziel der Busreise war jedoch die Tropfsteinhöhle. Sie wurde bei Sprengarbeiten am Steinbruch erst 1971 zufällig entdeckt. Schon beim Eingang wurde erfreut festgestellt, dass der Höhlenweg eben durchführt und somit für alle Teilnehmer sehr gut begehbar war. Je tiefer es ins Berginnere ging, desto bizarrer wurden die Gesteinsformationen. Am bekanntesten und interessantesten ist die "Hochzeitstorte". Auch anderen Gebilde hatte man Namen gegeben und es war leicht nachvollziehbar was sie darstellten und warum sie so genannt wurden. Der eigenen Fantasie waren keine Grenzen gesetzt und mit jedem Schritt veränderte sich der Anblick. Sehr beeindruckt vom Gesehenen bedankte sich die Gruppe bei Siegrun Stäbler für den interessanten Nachmittag. ge





